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 Die 7 verschiedenen Chakras

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Sen
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BeitragThema: Die 7 verschiedenen Chakras   Sa Okt 06, 2007 9:02 pm

Vishuddha / Halschakra / Kehlkopfchakra Chakra

Chakra ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet Rad oder Kreis. Damit sind feinstoffliche Energiezentren unseres Körpers gemeint, in denen ein Austausch zwischen den unterschiedlichen Energien des Menschen und der des Kosmos stattfinden, bzw. des Grobstofflichen mit dem Feinstofflichen. Man kann sie sich als Energiewirbel vorstellen, die sich in permanent kreisender Bewegung befinden.

In den meisten Lehren wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch sieben Chakren hat. Oft werden sie als Blüten dargestellt.

Die Funktionen der Chakren sind unterschiedlich, vielfältig und fein aufeinander abgestimmt. Sie zeigen die Möglichkeiten des menschlichen Entwicklungsprozesses - vom selbstbezogenen Kind (Wurzelchakra) zum weisen Alten (Kronenchakra). Sie haben die Funktion von psychogenen Nervenzentren, die Form und Gehalt unseres Daseins wiederspiegeln und gleichzeitig stimulieren.

Jedes Chakra ist zuständig für eine ganz bestimmte Energiefrequenz und -qualität sowie für die entsprechende Bewusstseinsebene. Sie korrelieren aber auch mit den unterschiedlichen Gewebestrukturen, mit Körperdrüsen und Organen, mit unserer Psyche und mit unseren Verhaltensweisen. Jedem Chakra ist eine bestimmte Silbe zugeordnet, eine Farbe, ein Element und ein Symbol. Anhand der Blütenblätter in den Darstellungen kann abgelesen werden, wieviele Nadis vom jeweiligen Chakra abzweigen. (Nadis sind feinstoffliche Kanäle, die sich durch den gesamten Körper ziehen und Energie transportieren)

Der Mensch befindet sich in einem Zustand absoluter Ausgewogenheit, wenn alle Chakren ganz geöffnet sind. Doch häufig sind wir in einigen Chakren blockiert, dann sind die Chakren kleiner oder sogar beinahe geschlossen. Diese Blockaden gehen einher mit körperlichen und/oder psychischen Beschwerden oder Missbefindlichkeiten.
Durch bestimmte Techniken ist es möglich, die Chakren zu spüren, zu sehen oder auch zu stimulieren und zu öffnen. Besonders beliebt ist es, die Chakren mittels bestimmter Steine zu aktivieren.

Muladhara / Basischakra / Wurzelchakra

Das Wurzelchakra, das sich am Ende der Wirbelsäule befindet, wird Basis-Chakra oder Halter der Wurzel genannt. Im Sanskrit ist sein Name Muladhara. Sein Symbol ist das gelbe Quadrat.

Im Körper ist das Wurzelchakra für den gesamten Urogenitaltrakt zuständig, dazu gehören die Blase, die Gebärmutter der Frau und der Penis des Mannes. Eine wichtige Funktion in diesem Bereich, ist das Ausscheiden von Giftstoffen. Entsprechend der genannten Bereiche beeinflusst das Wurzelchakra unsere Sexualität und unsere Ausscheidungen über diese Organe.

Die von diesem Energiezentrum angesprochenen Drüsen sind die Nebennieren, die ihren Sitz oberhalb der Nieren haben. Eines der wichtigsten Hormone, die in ihnen gebildet werden sind die Corticoide, wie z.B. Cortison, die für den Stoffwechsel und die Wundheilung von Bedeutung sind, die aber auch in extremen Stresssituationen wie Hunger oder starker psychischer Belastung vom Körper benötigt werden. Eine andere wichtige Funktion kommt der Bildung von Adrenalin zu, dessen Ausschüttung ebenfalls in Stresssituationen erfolgt.

Das körperliche Grundelement, das durch dieses Chakra besonders versorgt wird, sind die Knochen, die das stabile Grundgerüst des Körpers bilden.

Das Sinnesorgan des Muladhara ist die Nase, und somit steht das Riechen im Vordergrund.

Das Wurzelchakra entspricht der Bewussteinsebene der Materie. Auf dieser Ebene dominiert der Überlebenswille. Hier findet sich die lebenserhaltende Energie, die nach nichts anderem strebt als reiner Selbsterhaltung und Aufrechterhaltung der eigenen Vitalität. Aber auch die Triebe und Instinkte sind hier zu zuhause.

Auf dieser Ebene ist die reine Lebensenergie aktiv, die einfach existiert. Dementsprechend ist das Thema dieses Chakra das unbewusste Selbst, das sich mit seinen Grundbedürfnissen und Grundgefühlen auseinandersetzt. Es agiert in reiner Selbstbezogenheit, um sich als Lebewesen am Leben zu erhalten.

Dem Halter der Wurzel ist das Element Erde zugeordnet. Seine Farbe ist das Rot.

Das Mantra ist die Silbe: L A M

Swadhisthana / Sakralchakra

Das Sakralchakra ist der Ort des Selbst. Sein Sanskritname lautet Swadhisthana, der auch manchmal Svadhisthana geschrieben wird. Es wird durch den weißen Halbmond symbolisiert.

Dieses Chakra ist für die Filterung und Kontrolle der Ausscheidungen zuständig. Hier findet die Selektion statt, das Gute oder Brauchbare vom Schlechten oder Unbrauchbaren zu trennen. Die Nieren und die Milz sind die Organe, die eine dieser Aufgabe entsprechende Funktion haben.

Die zugeordneten Drüsen des Swadhisthana sind die Eierstöcke der Frau, die sich im Bauchraum befinden, und die Hoden des Manns, die an der Peniswurzel ihren Platz haben. Die Hormone, die hier gebildet werden, dienen einerseits der Ermöglichung der Vermehrung, aber auch der Ausbildung der Geschlechtsmerkmale. Außerdem sind sie für körperlichen Reife- und Entwicklungsprozesse, wie z.B. die Pubertät, von Bedeutung.

Da Fett auch ein Schadstoffspeicher ist, ist es nahe liegend, dass das von diesem Chakra versorgte körperliche Basiselement, das Fettgewebe ist.

Sein Sinnesorgan ist die Zunge mit der Funktion des Schmeckens.

Die Energie, die hier ihren Sitz hat, ist die Sexualenergie. Diese Energie ist einerseits der reine Fortpflanzungsdrang, doch gleichzeitig ist dieser gekoppelt mit dem Entdecken der Sinnlichkeit und der Beziehung zu anderen Menschen.

Auf der Ebene der sexuellen Energie erlebt der Mensch durch die Begegnung mit dem Du sein Ich. Er verfeinert seine Bewegungen und erkennt und vertieft seine Grundbedürfnisse und Gefühle. Er lernt Beziehungen zu Menschen aufzunehmen.

Dem Sakralchakra ist das Element Wasser zugeordnet. Seine Farbe ist das Orange.

Das Mantra ist die Silbe: V A M

Manipura / Nabelchakra / Solarplexuschakra

Das Nabelchakra heißt im Sanskrit Manipura. Eine andere Bezeichnung ist „Stadt der Juwelen“. Es ist aber auch als Hara oder Solarplexuschakra bekannt. Sein Symbol ist ein rotes Dreieck.

Das Hara ist der Ort der Verdauung. Hier wird die aufgenommene Nahrung in ihre Bestandteile zerlegt und so weiter verarbeitet, dass sie für den Organismus optimal verwertet werden können. Deshalb sind die zugeordneten Organe die Leber und der Dünndarm.

Die entsprechende Körperdrüse ist der Pankreas, die Bauchspeicheldrüse. Das bekannteste Hormon der Bauchspeicheldrüse ist das Insulin, das benötigt wird, um im Körper Fette und Zucker speichern zu können. Es dient also der Bildung von Energiereserven. Ebenso wird hier das Hormon Glucagon gebildet, welches die Freisetzung dieser Energiereserven auslöst.

Die Muskeln werden durch das Manipura mit Energie versorgt. Sie sind das grundlegende Körpergewebe, das diesem Chakra zugeordnet ist.

Das Sehen ist die Form der Wahrnehmung, die auf dieser Chakrenebene von Bedeutung ist, die entsprechenden Sinnesorgane sind die Augen.

Die Energien auf dieser Bewusstseinsebene sind Kraft und Macht. Genau wie beim Vorgang des Verdauens werden Erfahrungen unterschiedlich bewertet und eingeordnet. Der Mensch benutzt seine intellektuellen Fähigkeiten, und übt sich im Unterscheiden und Bewerten.

Das Thema hier ist die Indentitätsfindung. Durch das genauere Differenzieren, erkennt der Mensch seine Möglichkeiten. Dies äußert sich durch aktive, vorpreschende Energie, ihren Platz sucht. Auf dieser Ebene entsteht die Durchsetzungskraft.

Dem Hara ist das Element Feuer zugeordnet. Seine Farbe ist das Gelb.

Das Mantra ist die Silbe: R A M

Anahata / Herzchakra

Das Herzchakra hat als Symbol einen sechseckigen Stern in gräulicher Farbe. Im Sanskrit wird es Ananhata genannt. Eine weitere Bezeichnung ist auch „der Ton“.

Die Aufgabe dieses Chakras ist die Kontrolle der Sinne. Das Herz, das auch das entsprechende Organ dieses Chakras ist, hat die Funktion einer Pumpe. Es versorgt unseren gesamten Blutkreislauf. Durch das Herz wird das Blut, welches in der Lunge mit Sauerstoff angereichert wurde, über die Adern in unserem Körper verteilt. Über die Venen wird das verbrauchte Blut wieder zurückgeführt. Das Herz hält den Blutkreislauf aufrecht und hat großen Einfluss auf den Blutdruck.

Die entsprechende Drüse ist die Thymusdrüse. Sie sitzt knapp mittig über der Brust. Die Thymusdrüse versorgt den Körper mit speziellen Zellen, die unser Immunsystem stärken.

Das grundlegende körperliche Element, das dem Herzen unterliegt, ist das Blut.

Das Herz wird dem Tastsinn zugeordnet. Die entsprechenden Sinnesorgane sind die Haut sowie speziell die fühlenden, tastenden Hände.

Die Energien des Herzens sind Liebe und Schmerz. Auf dieser Ebene gilt es, sich seiner Handlungen bewusst zu werden und das verbale Formulieren von Gefühlen und Gedanken zu verfeinern.

Der bewusste Umgang mit Gefühlen ist hier prägend. Es geht also nicht nur darum, zu sehen, was man fühlt, vielmehr schaut man sich seine Gefühle an, erkennt sie und lernt, sich nicht zwangsläufig mit allem Gefühlten zu identifizieren.

Dem Anahata ist das Element Luft zugeordnet. Seine Farbe ist ein helles Grün und auch ein zartes Rosa.

Das Mantra ist die Silbe: Y A M

Vishuddha / Halschakra / Kehlkopfchakra

Das Halschakra wird auch Kehlkopfchakra genannt. Es ist das Zarte und Reine. Im Sanskrit ist sein Name Vishuddha. Das zugehörige Symbol ist ein liegender Halbmond in einem weißen Kreis.

Dieses Chakra ist für den Bereich Atmung und Schall zuständig, dementsprechend sind die zugehörigen Organe die Lunge und der gesamte Sprachapparat. Über die Luft, die eingeatmet wird, wird der Körper mit Sauerstoff versorgt, der für alle weiteren Prozesse im Körper von großer Bedeutung ist. Über die Sprache können wir uns ausdrücken und in Kommunikation miteinander treten.

Die dem Chakra entsprechende Drüse ist die Schilddrüse. Die Schilddrüse befindet sich im Hals. Sie sitzt unterhalb des Kehlkopfes beidseitig der Luftröhre. Die hier gebildeten Hormone sind Thyroxin und Trijodthyronin. Sie wirken stimulierend auf den Zellstoffwechsel und sind von großer Bedeutung für das normale Körperwachstum.

Das Grundelement des Körpers, das von diesem Chakra energetisiert wird, ist das Plasma. Plasma ist in allen Körperzellen vorhanden und wie Sauerstoff unerlässlich für unseren Organismus.

Um Sprache erfahren zu können, benötigt man Ohren. Das Gehör und die Fähigkeit zu hören werden von diesem Energiezentrum beeinflusst.

Die Energien, die das Vishuddha übermittelt, sind die Kommunikation und die Interaktion. Aus allem, was wir mit anderen austauschen, was wir vermitteln oder vermittelt bekommen, können neue Erkenntnisse entstehen. Deshalb ist der Geist dieses Chakras die Inspiration.

Das Thema hier ist die Individualität. Auf dieser Bewusstseinsebene erfährt man eine Verfeinerung von Sprache und Ausdruck. Man teilt sich mit. Gleichzeitig bedeutet ist aber auch eine Verfeinerung der Erkenntnis des Selbst, so dass der Mensch sich als Individuum erfährt, das im Austausch mit anderen Individuen steht.

Dem Kehlkopfchakra ist das Element Äther zugeordnet. Seine Farben sind Hellblau bis Indigo.

Das Mantra ist die Silbe: H A M

Ajna / Stirnchakra

Das Stirnchakra steht für die Kontrolle. Es wird auch Drittes-Auge-Chakra genannt. Im Sanskrit ist sein Name Ajna. Es wird durch einen silbernen Punkt symbolisiert.

Die Aufgabe dieses Chakras ist die Kontrolle aller Organe und Chakren. Dementsprechend ist das elementare Grundgewebe, für das es zuständig ist, das Nervengeflecht, über das viele wichtige Informationen im Körper weitergeleitet werden. Hier werden Impulse gesetzt und aufgenommen.

Das Sinnesorgan, das diesem Chakra unterliegt, ist die Seele. Die Psyche übernimmt hier die Funktion einer Kontrollinstanz.

Die Hypophyse ist die von diesem Energiezentrum angesprochene Drüse. Sie liegt im Bereich der Schädelbasis etwas über der Keilbeinhöhle. Durch die Hirnanhangdrüse werden Organe und Drüsen direkt mit bestimmten Hormonen versorgt, die dann wieder weitere Prozesse bewirken.

Durch dieses Chakra werden die Energien der Wahrnehmung, der Bewusstwerdung und des Erlebens von Eindrücken gesteuert. Hier geht es darum, die Fähigkeit zu entwickeln, sich einen Überblick zu schaffen, alles von einer höheren Warte aus zu betrachten.

Dementsprechend ist das geistige Thema auf dieser Bewusstseinsebene das Selbst, das sich in seiner Erweiterung zum Göttlichen erfährt. Es gilt, Zugang zur Intuition zu erhalten und in Kontakt mit dem Göttlichen oder Übersinnlichen zu treten. Hier erfährt sich der Mensch als Teil des Kosmos mit all seinen Kräften.

Als Element ist dem Dritten-Auge-Chakra die Essenz des Äthers zugeordnet. Der Äther ist das Element aus dem die anderen vier hervorgegangen sind. Hier findet sich dieses Element in noch feinerer oder reinerer Form. Man könnte auch vom Ursprung des Äthers sprechen.

Die Farbe Ajnas ist das Violett.

Das Mantra ist die Silbe: KSH A M

Sahasrara / Kronenchakra

Der Name des Kronenchakras lautet im Sanskrit Sahasrara. Es wird manchmal auch als Kopfchakra bezeichnet. Diesem Chakra ist an sich kein Symbol zugeordnet. Doch häufig wird es als Kreis dargestellt, der die Leere oder das Nichts symbolisieren soll.

Das Kopfchakra hat besonderen Einfluss auf alle Gewebe im Körper, die sich reproduzieren oder regenerieren können. Dazu gehören alle Zellen des Körpers (also alles) und speziell sämtliche Schleimhäute. Im Mittelpunkt aber stehen hier Ei und Samenzelle, die die Grundeinheit für ein Weiterleben bzw. für die Fortpflanzung bilden.

Dieses Chakra hat die Aufgabe, alle Quellen der Energie im Körper zu versorgen. Es ist für die Führung der inneren Seele zuständig. Dementsprechend ist das angesprochene Sinnesorgan das „Höhere Selbst“.

Die Drüse, die dem Kronenchakra zugeordnet wird, ist die Epiphyse. Der Sitz der Zirbeldrüse ist das Zwischenhirn. Diese Drüse ist besonders wichtig für die Koordination der hormonalen Vorgänge in der Hirnanhangdrüse. Sie wird auch als „biologische Uhr“ bezeichnet, da eine ihrer Funktionen die Bildung von Melatonin ist. Die Ausschüttung von Melatonin ist lichtabhängig und zum Teil auch von den Jahreszeiten beeinflusst.

Der Geist oder die Bewusstseinsebene, die hier zu finden ist, ist das höhere Wesen, das manchmal auch als Überseele bezeichnet wird. Auf dieser Ebene findet sich die kosmische Energie. Da das Kronenchakra in direktem Kontakt zum Kosmos steht und hier auch der direkte Austausch zwischen dem Menschen und dem Göttlichen stattfindet.
Das Thema dieser Ebene ist die Bewusstwerdung, das Sein an sich.

Dem Sahasrara ist kein Element zugeordnet, da es einerseits über keine Qualität verfügt und gleichzeitig alle anderen Qualitäten beinhaltet. Seine Farbe ist das Weiß.

Das Mantra ist die Silbe: A U M

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